Was Quartierzentren mit Quartierentwicklung zu tun haben.

Was Quartierzentren mit Quartierentwicklung zu tun haben.
19. November 2018, Barbara Zeleny

Was Quartierzentren mit Quartierentwicklung zu tun haben.

Ende Oktober waren meine Kollegin Andrea Hagn Ziegert und ich zu Gast beim Herbstseminar des «Netzwerks lebendige Quartiere» in Bern. Unter den Arbeitstitel «Top-down Initiierung eines Quartierzentrums in einem neuen Quartier» konnten wir anhand des Planungsverfahrens Neugasse aufzeigen, wie die Bevölkerung schon frühzeitig in Quartiersentwicklungen einbezogen werden kann. Diskutiert wurde in zwei Runden mit Vertretern von Städten und Verbänden. Folgende Fragen waren unter anderem Thema der Gesprächsrunden: Wie plant man ein Quartierzentrum? Welchen Nutzen haben Kooperationen? Wie führt man das Quartierzentrum erfolgreich? Wie integriert man bestimmte Bevölkerungsgruppen?

Ein weiterer wichtiger Punkt waren die Fragen rund um die Herausforderungen, welche es bei einer Quartierentwicklung zu meistern gilt und wo die Chancen einer partizipativen Planung liegen, wie dies bei der Neugasse in Zürich der Fall ist. Hier wurden vor allem die «lang isolierten Planungsphasen» als auch die wechselnden Bedürfnisse der Anspruchsgruppen als eine grosse Herausforderung identifiziert. Zudem sind die Bedürfnisse nach flexibel nutzbaren Räumlichkeiten sowohl bei der Arealentwicklung als auch bei Quartierzentren ein wiederkehrendes Thema.

Es ist grundsätzlich ganz einfach: Nutzeranforderungen müssen frühzeitig erkannt und es muss bedarfsorientiert geplant werden – denn nur zufriedenen Nutzerinnen und Nutzer sind der Schlüssel für lebendige Quartiere.

www.neugasse-zuerich.ch
www.lebendige-quartiere.ch

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