Arealentwicklung und eine Referenz an die Vergangenheit.

Arealentwicklung und eine Referenz an die Vergangenheit.
22. Februar 2021

Arealentwicklung und eine Referenz an die Vergangenheit.

SBB Immobilien entwickelt das Quartier Rösslimatt zu einem ganztägig belebten Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität. Dazu werden auf sechs Baufeldern in Etappen bis 2040 Gebäude mit Wohn-, Büro-, Dienstleistungs- und Gastronomieflächen errichtet. Zudem werden neue Aussenräume und Grünflächen geschaffen und bestehende aufgewertet. Bereits sind auch erste Ankermieter für das Baufeld A mit der Hochschule Luzern und für die Baufelder B und C mit dem biopharmazeutischen Unternehmen MSD (Merck Sharp & Dohme) bekannt. Die Inbetriebnahme der drei Baufelder ist per 2025 geplant.

Zurzeit laufen die Arealvorbereitungsarbeiten entlang des Gleisfeldes beim Bahnhof Luzern. Wobei ein rötliches Haus an der Güterstrasse 7 auffällt. Das Gebäude, ein Mauerwerksbau aus dem Jahr 1905, ist im Bauinventar der Stadt Luzern als erhaltenswertes Objekt eingestuft. Das 7-geschossige Haus mit der historischen Fassadengestaltung besteht aus einem Untergeschoss, 5 Obergeschossen (EG & OG1: Gewerbeflächen, 2. OG bis 5. OG: 6 Wohnungen) und einem Dachgeschoss. Nach statischer und gebäudetechnischer Sanierung und sanfter Renovation der Wohnungen im Zuge der Arealentwicklung konnten die Wohnungen bereits im Januar 2021 zu moderaten Mietzinsen wieder vermietet werden. Mit der aufgefrischten Liegenschaft wird der Vergangenheit eine bleibende Referenz erwiesen. Übrigens: Speziell zum Erhalt der auf dem Areal lebenden Fledermausarten sind auch Nistkästen installiert worden.

Mehr Infos unter roesslimatt-luzern.ch

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